Motorsense
Mit der Motorsense kann dicht an Bäume oder Steine herangemäht werden, da der rotierende Faden das zu mähende Gras abschlägt und sich hinderlichen Objekten anpasst. Die Fliehkraft spannt die an einem Fadenkopf aufgerollten Fäden durch Inbetriebnahme des Gerätes. Die Fäden sind mit ein paar Handgriffen einfach auszuwechseln. Zur eigenen Sicherheit sollte die Motorsense nur mit Schutzbrille und festen Schuhen benutzt werden.
Für die private Nutzung ist ein elektrischer Rasentrimmer ganz und gar ausreichend. Der Unterschied zwischen Motorsense und Rasentrimmer liegt im Schneidwerk. Der Rasentrimmer benutzt ausschließlich Kunststofffäden, während die Motorsense auch mit Metallfäden oder Sägeblättern ausgestattet sein kann. Bei beiden Geräten ist die Handhabung gleich.
Vor dem Kauf einer elektrischen Motorsense sollte man prüfen, ob die Stromversorgung gewährleistet ist oder ob zusätzlich ein Verlängerungskabel angeschafft werden muss. Sofern der Garten klein ist, reicht ein Einfadentrimmer. Ist der Garten größer und sollen zusätzlich Sträucher getrimmt werden, ist aufgrund seiner gründlicheren Arbeit ein Zweifadentrimmer empfehlenswert. Je nach Gartengröße sollte auch der Radius des Schneidedurchmessers ausgewählt werden. Geachtet werden sollte auch auf die Wattzahl des Gerätes. Unterschiedliche Typen von 200 Watt bis 1000 Watt sind erhältlich. Damit das Gras auch geschnitten und nicht abgerissen wird, sollte beim Kauf Preis/Leistung abgewogen werden. Damit das Rasentrimmen ohne großen Kraftaufwand vonstattengehen kann, sollte das Gerät nicht schwerer als 4 kg sein. Darüber hinaus sollten sich die Spulen ohne Werkzeug wechseln lassen. Mit diesen Tipps wird ein ordentlich getrimmter Rasen zum Kinderspiel! Mit einer Heckenschere kann das Landschaftsbild noch perfektioniert werden, um Sträucher und Hecken ordentlich zu stutzen.